Stellenausschreibung Facharzt/-ärztin

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)
Facharzt/-ärztin.

Wir bieten eine Vollzeitstelle (40 Wochenstunden), gegebenenfalls auch in Teilzeit möglich, in einem internationalen und interdisziplinären Team von 23 MitarbeiterInnen.

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Stellenausschreibung SozialarbeiterIn

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V. sucht für die „Flüchtlingsberatungsstelle Ennepe Ruhr Kreis“ zum 01. September 2017 oder später eine(n) neue(n) MitarbeiterIn.

SozialarbeiterIn/ Sozial.- PädagogIn/ SoziologIn
(abgeschlossenes Studium)

Wir bieten eine Vollzeitstelle mit 40 Wochenstunden (teilzeit möglich) in einem internationalen und interdisziplinären Team von 23 MitarbeiterInnen. Aufgrund der Projektrealität ist die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2017, eine Verlängerung ist mehr als wahrscheinlich.

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Gerechtigkeit darf diplomatischen Erwägungen nicht untergeordnet werden

Internationaler Tag für Gerechtigkeit: MFH fordert Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen in Syrien und der Türkei.

Am 17. Juli 1998 verabschiedete die internationale Gemeinschaft in Rom das Statut und die Einrichtung des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, vor dem Fälle von Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit strafrechtlich verfolgt werden. Doch viele Staaten haben das Rom Statut bis heute nicht unterzeichnet und bis heute haben insgesamt 124 Mitgliedsstaaten das Rom Statut ratifiziert. Deutschland hat dies 2002 mit der Verabschiedung des Völkerstrafgesetzbuches getan.

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Keine Abschiebungen nach Afghanistan

Gemeinsame Erklärung Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer in NRW

Trotz laufender neuer Sicherheitsbewertung zur Lage in Afghanistan durch das Auswärtige Amt betont die Bundesregierung, dass die geplanten Abschiebeflüge derzeit nur ausgesetzt seien und verunsichert damit weiter die von dort geflüchteten Menschen. Im Rahmen des Fachtags der Psychosozialen Zentren in NRW mit dem Titel „Suizidprävention und Selbstfürsorge Psychosoziale Arbeit mit Flüchtlingen im Spannungsfeld mehrfacher Belastungen" lehnen die unterzeichnenden Zentren Abschiebungen nach Afghanistan mit dieser Erklärung entschieden ab. Denn die psychischen und sozialen Schäden, die die Bundes- und die Landesregierung NRW mit den angedrohten Abschiebungen bei vielen Geflüchteten aus Afghanistan anrichten, sind massiv. Das zeigen uns die Geschichten der Menschen, die in unseren Zentren Unterstützung suchen.

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