Pressemitteilungen

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24.09.2015

Keine Grenzschließungen! Asylrecht ist Menschenrecht!

Am Sonntag, dem 13. September 2015, erklärte Bundesinnenminister de Maizière, dass Deutschland aufgrund der Flüchtlingssituation seine Grenzen wieder stärker kontrollieren werde. Dies sei aus sicherheitstechnischen Gründen notwendig. Unklar ist, wie lange diese Grenzkontrollen stattfinden sollen. Das Asylrecht sei von diesen Maßnahmen allerdings nicht eingeschränkt, es werden weitere Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen, versprach SPD-Fraktionschef Oppermann. Flüchtlinge würden seit Montag lediglich direkt an der österreichisch-deutschen Grenze registriert.

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15.11.2013

Eurosur und die vielen leeren Worte

Presseerklärung
Bochum, 14. November 2013

Mit dem europäischen Grenzschutzsystem Eurosur könnten die europäischen Staaten das Leben von Flüchtlingen, deren Boote kentern, retten. Doch das Ziel ist ein anderes...

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07.10.2013

Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa

Pressemitteilung
Bochum, 7. Oktober 2013

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V.  ist alarmiert und empört angesichts der Reaktionen auf die Flüchtlingskatastrophe, die sich am vergangenen Donnerstag vor der Küste der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa ereignete. 500 Flüchtlinge stürzten dabei von einem brennenden Boot ins Meer, fast 200 Leichen....

 

 

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09.11.2012

Spendenaufruf- Helfen Sie uns für unsere KlientInnen da zu sein!

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe UnterstützerInnen und FreundInnen der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum,

 

seit nun mittlerweile 15 Jahren setzt sich die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum als sozialmedizinische Menschenrechtsorganisation erfolgreich für die Rechte von Flüchtlingen ein, unterhält eine medizinische Sprechstunde u. a. für Flüchtlinge ohne Papiere und bietet psychosoziale Versorgung für Überlebende von Folter und Krieg. Jährlich werden die unterschiedlichen Angebote von 350-450 KlientInnen aus allen Teilen der Welt in Anspruch genommen. Seit Beginn unserer Arbeit sind wir außerdem auch international als Menschenrechtsorganisation aktiv und koordinieren zu diesem Zweck ein internationales Netzwerk zur gesellschaftlichen Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen und Strafverfolgung von Tätern.

 

Trotz sorgfältiger Haushaltsplanung und viel Engagement sind wir, vor allem durch das Ausbleiben frei verfügbarer Gelder und einem zurückgehenden Spendenaufkommen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, die wir bis zum Ende dieses Jahres meistern müssen.

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